Hier findet ihr Aufzeichnungen von meinen Kreativtherapie-Seminaren
| Sommersemester 2005 (- Werke -) | ||
| Seminar Juni: Strukturen im Bild | Seminar September: Farbkompositionen | |
| Seminar Oktober: Imaginative Verfahren | Seminar November: Maskenspiel | |
| Wintersemester 2005/2006 (- Werke -) | ||
| Seminar Dezember: Projektarbeit | Seminar Februar: Körper und Bewegung | Seminar März: Darstellende Verfahren |
| Seminar Mai: Diplomprüfung | ||
Samstag, 04.10.2003, 13.00-19.30 Uhr, Raum 305, Dozent: Albert Brinkhoff
Begrüßung
Aufgabe: Malt ein Namensschild, in dem ihr euch bezüglich eurer Vorlieben (Maltechniken oder Hobbies) repräsentiert. Zeitumfang: 1 h
Aufgabe: Sucht euch einen Partner und befragt diesen über sein Bild und sein Leben, danach tauscht ihr die Rollen. Zeitumfang: 1/2 h
Sitzkreis. Stelle deinen Partner den anderen Mitgliedern vor, indem du ihnen etwas über sein Bild und sein Leben erzählst. Danach erzählt dein Gesprächspartner etwas über dich. Anschließend werden die Namensschilder an der Wand aufgehangen
Aufgabe: Bilder Kleingruppen zu 4 Leuten und macht ein Brainstorming zu der Frage: "Was erwarte ich von der Ausbildung Kreativtherapie" und schreibe es auf ein Blatt. Zeitumfang: 3/4 h
Sitzkreis. Stelle das Ergebnis des Brainstormings der gesamten Gruppe vor. Anschließend werden die Ergebnisse an der Wand aufgehangen.
Imagination: Meine eigenen Stärken
Aufgabe: Male, was du in einer Situation in der du dich stark/ gut gefühlt hast gemacht/ erlebt/ gefühlt. Zeitumfang 1 h.
Sitzkreis: Beschreibe, wie du dich jetzt fühlst, was du morgen erwartest.
Verabschiedung
Sonntag, 05.10.2003, 09.00-16.00, Raum 305, Dozent: Albert Brinkhoff
Begrüßung
Aufwärmrunde: Gehe im Raum umher. Dann: Spiel "Echo" (Einer macht ein Gestik/Ausruf vor, die Gruppe macht es nach). Dann: Paarbildung, Gehe Rücken an Rücken im Raum umher. Dann: Kennenlernspiel "Namenskette" (Man sagt seinen Namen, der nächste sagt meinen Namen und seinen Namen etc.)
Sitzkreis. Bildbesprechung von der Aufgabe: Male, was du in einer Situation in der du dich stark/ gut gefühlt hast gemacht/ erlebt/ gefühlt.
Imagination: Was für ein Gegenstand/ Tier bin ich im Moment
Aufgabe: Male diesen Gegenstand/ dieses Tier. Zeitumfang 1 h. Anschließend werden diese Bilder an der Wand aufgehangen.
Mittagspause von 12.00-13.00 h
Sitzkreis. Besprechung der Aufgabe: Male diesen Gegenstand/ dieses Tier
Aufgabe: Nimm etwas Ton, spüre ihn in deinen Händen, forme etwas daraus. Zeitumfang 1 h.
Sitzkreis. Besprechung der Ergebnisse der Aufgabe: Nimm etwas Ton, spüre ihn in deinen Händen, forme etwas daraus.
Sitzkreis: Feedbackrunde
Verabschiedung
Einführungswochenende November
Samstag, 01.11.2003, 13.00-19.30, Raum 305, Dozent: Albert Brinkhoff
Begrüßung
Vorstellung der eigenen Person in der Gruppe
Aufwärmen: Gehe im Raum umher. Dann: Musik, stelle beide Beine bei geschlossenen Augen fest auf den Boden, spüre sie, lass deine Muskeln sich entspannen, "Wo steht ihr jetzt in eurem Leben?"
Aufgabe: Gestalte das innere Bild "Wo stehe ich jetzt in meinem Leben?". Freie Materialienwahl, Zeitumfang 3/4 h
Aufgabe: Sucht einen Partner. Erzählt diesem etwas über euer Bild. Zeitumfang: 15 Min.
Feedback Runde
Aufgabe: Stelle aus Ton eine Tier dar, welches gerade etwas mach. Zeitumfang 3/4 h
Aufgabe: Male deinem Tier eine Umgebung. Zeitumfang 3/4 h
Besprechung der Tonwerke
Feedback Runde
Sonntag, 02.11.2003, 09.00-16.00, Raum 305, Dozent: Albert Brinkhoff
Begrüßung
Einführung in die Gruppenregeln
Aufgabe: Findet euch in Gruppen von je sechs Personen zusammen. Nehmt euch je ein DIN A 1 Blatt, macht zusammen einen Baum. Ihr könnt mehr Blätter benutzten, aber nicht weniger als sechs. Zeitumfang 1 h
Feedbackrunde mit der Institutsleiterin Frau Monika Wrobel-Schwarz
Mittagspause von 11.55-12.55 h
Aufgabe: Bildet Pärchen. Nehmt zusammen ein Blatt Papier. Setzt euch gegenüber. Malt abwechselnd auf diesem Blatt Papier, aber ohne miteinander zu reden. Zeitumfang 1/2 h.
Besprechung "nonverbales Malen"
Lockerungsübung
Verabschiedung
Seminar Dezember: Thema Collage
Mitbringen: Zeitschriften mit Bildern drin, Schere, Kleber, Stoffreste, Karton (Schuhkarton)
Samstag, 06.12.2003, 13.00-19.30
Begrüßung
Aufgabe: Blättert durch eine (!) Zeitschrift, reißt die Sachen heraus, die euch ansprechen und macht daraus eine Collage. Zeitumfang 1h
Aufgabe: Besprecht die Collage in 4er Gruppen. Einer erzählt über die Collage, einer fragt nach und hält das Gespräch in Gang. Finde im Gespräch einen Titel für deine Collage. Zeitumfang: 20 Minuten
Referat: "Muse küsst Therapeuten"
Kurzbesprechung Collage
Aufgabe: Mach eine Collage mit Verfremdungseffekt. Zeitumfang 1,5 h
Referat: Max Ernst
Aufgabe: Macht mit einem Schuhkarton eine Collage. Stellt an der Außenseite dar, wie ihr euch anderen gegenüber gebt, stellt innen dar, wie ihr euch selber seht. Zeitumfang: 1,5 h + Sonntag
Sonntag, 07.12.2003, 09.00-16.00
Weiterarbeit an Karton-Collage (1h)
Vortrag über Collage Techniken und Zweck (Albert)
Weiterarbeit an Karton-Collage (1/2 h)
Gruppenphoto
Referat über Paolo Knill
Aufgabe: Teilt euch in 4er Gruppen auf. Einigt euch in der Großgruppe über ein Thema (4 Elemente) und die einzelne Gruppenaufgabe (Luft). Zeitumfang 1h
Referat Kurt Schwitters
Abschlussrunde
Seminar Februar: Thema Musik & Rhythmus
Mitbringen: Musikinstrument (falls vorhanden), bequeme Kleidung
Samstag, 07.02.2004, 13.00-19.30, R. 105, Dozentin Gudrun Gunia
Bodyperkussion: 4/4-Takt klatschen und stampfen, einfache Bewegungen im Raum
Instrumentenkunde
Differenzierung der verschiedenen Schlaginstrumente
Schwerpunkt Schlagzeug
Praktische Schlagzeugübungen, Koordinationsübungen
Erklärungen zur Notation
Rhythmische Grundlagen
Perkussion und sonstige Instrumente in der Praxis
Perkussionsübungen
Phantasiegeschichte
Improvisation
Reflexion zu Selbsterlebtem
Koordinationsübungen
Sonntag, 08.02.2004, 09.00-16.00, R. 105, Dozentin Gudrun Gunia
Bodyperkussion: Silben von Vor- und Nachname, Klatschen, Bewegungen, Aufteilung in Gruppen, Frage & Antwortspiel, 3 unterschiedliche Rhythmusthemen
Rap: 4 unterschiedliche Laute, Ha-U-Ge-Di
Klatschen
Vokale singen: unterschiedliche Tonhöhen, anschwellen / abklingen lassen
Klatschen
Sticks: verschiedene Improvisationen auf dem Boden, Kombination Schläge und Aneinanderklatschen der Sticks, Kettenreaktionen, "Gespräch" in 2er Gruppen, dann in ganzer Gruppe, Massage mit Sticks, Stille Post
Schlagzeug und andere Rhythmusinstrumente
Oceandrum und Entspannungsmusik
Bodyperkussion + Gymnastik (Rhythmik)
Gesang und Perkussion "Das-ist-doch -- e-gal"
Gefühlszustände in der Gruppe spontan mit Instrumenten spielen (Ruhe, Sonne, Nervosität etc.)
2 Personen: Dialog mit Instrumenten darstellen. Restgruppe muss erraten (Ich: Herzschlag)
4 Personen: siehe 2 Personen (Ich: Schule)
Gruppenspiel: Erst im Hintergrund spielen, dann laut als Solo
Abschiedsmusizieren
Seminar März: Thema Ton
Mitbringen: 10 kg Ton, Tonwerkzeug, Papier oder Holz als Unterlage
Samstag, 06.03.2004, 13.00-19.30, R.105
Begrüßung
Aufgabe: Forme eine Tonkugel, die gut in deine Hand passt. Fühle, wie sich der Ton verändert (im Stuhlkreis)
Wenn alle fertig sind: Reiche deine Kugel deinem Nachbarn. Nimm die Kugel deines anderen Nachbarn. Fühle die Unterschiede. Reiche auch diese Kugel weiter etc. bis du wieder deine eigene Kugel in der Hand hältst.
Aufgabe: Forme einen Tonkugel, drücke die Daumen in die Kugel, so dass ein Gefäß entsteht (Daumengefäß, im Stuhlkreis)
Aufgabe: Nimm deine erste Tonkugel, halbiere sie, höhle die Hälften aus. Fülle eine Hälfte mit kleine Tonkügelchen. Nun füge die Hälften wieder zusammen und verschließe die Kugel. Nun verziere sie noch (Zauberkugel, 1h)
Referat: "Camille Claudel"
Aufgabe: Mache anhand der Aufbautechnik ein Gefäß (Vase), 1,5h
Aufgabe: Stelle dir vor du wärest ein Tier. Stelle dieses Tier in Ton dar. Zeige auch, was das Tier gerade macht. 1h (Katze setzt zum Sprung an)
Verabschiedung
Sonntag, 07.03.2004, 09.00-16.00
Begrüßung
Referat "Kreativer Prozess - Therapeutischer Prozess"
Aufgabe: Bildet 3er Gruppen, wobei jeder von euch eine andere Tonfarbe benutzt. Dadurch kann nachher unterschieden werden, wer von euch was gemacht hat. Gestaltet eine Landschaft. Möglichst ohne Absprache. 1h
Besprechung
Vortrag Albert über Ton und seine Qualitäten
Auftrag: Forme eine menschliche Figur (1h) (Frauenakt)
Auftrag: Höre die Musik (Trommeln und Gesang). Wenn sie zu ende ist, nimm einen Batzen Ton und forme etwas daraus. (1h) (Höhle)
Besprechung und Verabschiedung
Seminar Mai: Thema Trockene Malmittel
Mitbringen: (und/oder) Bleistifte (HB, weiche), Graphitstifte, Buntstifte (am besten die dickeren von Dürer), Zeichenkohle, Pitt-Kreiden, Pastellkreiden, Ölpastellkreiden, Wachskreiden, Zeichenbrett 50x70cm (Spanholzplatte), Reißzwecken, Tesakrepp, Zeichenpapier oder -karton, Tapetenrolle (hinten glatter Grund!)
Mein Referat: Aus dem Buch "Formen" von Ingrid Riedel das Thema "Kreis" darstellen.
Samstag, 01.05.2004, 13.00-19.30
Begrüßung
Meditation: Lebenslauf (in 5er Schritten zurück zur Geburt)
Im Stuhlkreis: Male deine Lebenslinie von links nach rechts auf ein DIN A 4 Papier mit einem Blei- oder Graphitstift
Referat "Quadrat"
Aufgabe: Nimm dir die Tapete und male auf die Papierrückseite mit Kohle "Krickel-Krakel". Wenn ein Abschnitt zu Ende ist, Tapete umschlagen und weiterzeichnen. Staffelei, 3/4h
Sitzkreis: Erfahrungen austauschen
Referat "Kreuz"
Referat "Dreieck"
Aufgabe: Bildet Paare, malt eine Geschichte ohne Worte zu benutzen. Ölpastell, 3/4h
Sitzkreis: Besprechung
Referat "Kreis"
Spiel: Im Kreis stehen, zur Kreismitte gehen bis sich die Schultern berühren, Schwingungen weitergeben, wieder auseinandergehen
Referat "Spirale"
Aufgabe: Hänge zwei Blatt Papier nebeneinander an die Wand, such die zwei Farben Wachsstifte aus. Höre die Musik (Tango Argentino), male dazu mit der linken Hand und Farbe A und der rechten Hand und Farbe B.
Sonntag, 02.05.2004, 09.00-16.00
Begrüßung
Referat "Rodin"
Referat "Zeichnen"
Aufgabe: Male mit einem Bleistift ohne Abzusetzen eine Linie (Krickel-Krakel), setze ab, gehe zwei Schritte zurück, betrachte dein Bild. Erkennst du Muster o.ä.? Betone/ male diese in Farbe. Gib deinem Bild einen Namen (Froschkönig). Staffelei, 1h
Besprechung
Referat "Escher"
Referat "Kandinsky"
Aufgabe: Male ein Bild mit einem Haus, Baum und Menschen. Buntstift, 3/4h
Vortrag: Interpretationsmöglichkeiten
Sommersemester 2004
Seminar Juni: Thema Feuchte Malmittel
Mitbringen: Wasserfarben, Aquarellfarben (nicht Stifte) !, Acrylfarben, (Temperafarben), Papier normal + Aquarellpapier 50x70cm, Schwämmchen, Leinwand 50x70 gespannt und grundiert, Pinsel, Becher, Küchenrolle, Tesakrepp, Postkarte oder Druck von einem Werk meines Lieblinkskünstlers
Samstag, 05.06.2004, 13.00-19.30
Stuhlkreis: Ausgabe der Literaturliste, anschließend deren Besprechung
Aufgabe: Papier 50x70, 3 Prozess-Schritte, Austausch "Gestalterische Selbsterfahrung" vs. "Außenansicht". Thema: Ereignis / Erlebnis gestalterisch darstellen (z.B. Vergangenheit, Gegenwart, Märchen...). Material: Tempera, Waserfarben, Acryl. 1h für Schritt1
Besprechung des Bildes in Dreiergruppen. (Motiv, Gefallen, Eindruck)
Gespräch über Verlängerung der Ausbildung um 1 Semester
Referat "Rot"
Referat "Blau"
Weiter gestalten. 1h für Schritt 2
Besprechung in Dreiergruppen (Hat sich etwas verändert? Du hattest doch eben gesagt, dass...)
Referat "Gelb"
Referat "Grün"
Reflektion zur Gestaltung: einige schon fertig, andere noch nicht. Bildbesprechung. Schritt 3 muss zu Hause stattfinden.
Sonntag, 06.06.2004, 09.00-16.00
Referatvergabe
Besprechung: Wie habe ich die Besprechung meines Bildes gestern wahrgenommen?
Aufgabe: Male das Postkartenbild deines Lieblingskünstlers nach. Komplett oder Ausschnitt. Leinwand auf Staffelei. 1h - 1,5h
"Der Magische Kubus" - Entspannung und Selbsterfahrung
Referat "Orange"
Referat "Violett"
Referat "Braun"
Einführung Aquarell
Aufgabe: Kurze Besinnung. Male deinen Lebensbaum. Aquarell, Technik egal (nass in nass, trocken etc.), 1/2 h.
Referat "Van Gogh"
Abschluss
Verschoben: Referat "Frida Kahlo"
Seminar Juli: Thema Räumliche Gestaltung
Mitbringen: Karton (Größer als Schuhkarton), Collage-Materialien (Stoff, Papier, Plastik, Figuren...), Schere, Kleber (Heißkleber), Tesakrepp, Farben (Acryl, Kreide, Stifte), Tageszeitung. Referat "Bildformat" von Ingrid Riedel (aus "Bilder") vorbereiten.
Samstag, 03.07.2004, 13.00-19.30
Begrüßung
Bewegung: durch Raum gehen, bei sich bleiben, verschiedene Gehstile, Position einnehmen, nach der ich mich fühle (ich: aufrechte Haltung, Hände hinterm Rücken, aus Fenster guckend), Nenne einen Begriff für diese Position ("Aufmerksam... träumend")
Aufgabe: Male ein Bild zu deiner Position. Schreibe auf die Rückseite den Titel. 3/4h
Bildbesprechung in Dreiergruppen mit wechselnden Rollen (Vorstellung/ Gesprächsleitung/ Beobachtung). Austausch über Bild: "Was hast du erlebt?", "Worauf war deine Wahrnehmung gerichtet?", "Welche Saiten sind in dir angeklungen?", "Welche Erinnerungen sind geweckt worden?", "Wünsche?", "Was sagt Haltung/ Position über dich aus?"
Stuhlkreis: "Wie hast du dich in den Dreiergruppen gefühlt?", kurze Bildbesprechung in der Gruppe
Referat "Frida Kahlo"
Referat "Perspektive"
Gestaltung: Karton "Meine Lebensbühne" 1h
Sonntag, 04.07.2004, 09.00-16.00
Begrüßung
Referat "Farbkontraste"
Gespräch mit Frau Wrobel-Schwarz bezüglich der Ausbildungsverlängerung
Gestaltung: "Lebensbühne" 1h
Referat "Licht & Proportionen"
Referat "Bildformat"
Gestaltung: "Lebensbühne" 1/4h
Vortrag "Räumliche Gestaltung"
Gestaltung: "Lebensbühne" 1/2h
Gestaltungsbesprechung in Dreiergruppen mit wechselnden Rollen (Siehe Samstag): zufrieden mit Darstellung; Veränderungswünsche? Was zeigt sich in Darstellung? Was ist nicht gestaltet worden? Sind Erinnerungen/ Wünsche/ Gefühle aufgetaucht? Wenn deine Gestaltung evtl. deine gegenwärtige Lebenssituation verkörpert, kann etwas nach deiner Wunschvorstellung zukunftsgerichtet umgestaltet werden?
Abschlussrunde
Seminar September: Meditatives Malen
Mitbringen: Aquarellfarben, Öl-Pastellkreiden, Acrylfarben, Blei- und Buntstifte, Pinsel, Palette, Küchenkrepp, Nagel & Faden, Aquarell- & Zeichenpapier, 70x70 oder 100x100 cm Papier (bringt Anke mit)
Samstag, 04.09.2004, 13.00-19.30
Sitzkreis: Begrüßung. Wie geht es dir?
Atementspannung -> Ruhe -> Welches Ruhebild hast du vor Augen?
Gestalte dein Bild der inneren Ruhe. Materialien: Aquarell- oder Wasserfarben. 3/4 h.
Sharing in 4er Gruppen. 20 Min.
Feedback Runde
Aufgabe: Höre dem 10-minütigen Musikstück zu. Bei der ersten Wiederholung male mit. Fließende Farben. 45 Min.
Stuhlkreis: Besprechung
Referat: Linie
Referat: Bewegung
Referat: Gleichgewicht
Gestalte dein Mandala in der Größe 75x75 cm mit geometrischen Formen. 1h + nächster Tag
Sonntag, 05.09.2004, 09.00-16.00
Begrüßung
Referat: Meditation
Gestaltung Mandala, 1,5h
Besprechung Prüfung im Dezember
Gestaltung Mandala, 30 Min.
Feedback-Runde
Vortrag Meditatives Malen
Übung: Traumreise/ Meditation "Mein Traumstern"
Feedbackrunde
Seminar Oktober: Körperarbeit (M. T. Windhofer)
Mitbringen: Decke oder Isomatte, bequeme Kleidung, beliebige Farbmaterialien, Papier
Samstag, 02.10.2004, 13.00-19.30
Sonntag, 03.10.2004, 09.00-16.00
Seminar November: Körperbild (M. T. Windhofer) (Photos)
Samstag, 06.11.2004, 13.00-19.30
Mitbringen: Papier auf das du mit ausgestreckten Armen und Beinen draufpasst, Acrylfarben
Ausführliche Begrüßung. Wie geht es dir? -> Prüfungsangst bei vielen
Zentrierung
Auf Papier (man passt mit Armen und Beinen ausgestrecht drauf) Körperumriss abmalen
Ausmalen. Bei der Positionsfestlegung am Geschichte vom letzten Mal denken.
Kurzbesprechung
Verabschiedung
Sonntag, 07.11.2004, 09.00-16.00
Begrüßung. Wie geht es dir? Hast du von deinem Körperbild geträumt?
Vorstellung der verschiedenen Arten der Bildbesprechung (Windhofer)
Bildpräsentation: Jeder stellt sich vor sein Bild und erzählt die Assoziationsgeschichte vom letzten Seminar oder beschreibt grob das Thema des Bildes
Ausfüllen des Fragebogens "Selbstevaluation Körperbild"
Vortrag: Das Körperbild als gemalte Abbildung des eigenen Körpers
Willst du noch etwas zu deinem Bild sagen? Lese den Satz über Wunsch/Reflektionen vom Selbstevaluationsbogen vor
Abschlussrunde
Seminar Dezember: Puppenbau & Märchenspiel
Mitbringen: 2x Kopf (Styroporkugel, Holzkugel, Socke etc.), 2 Rundstäbe [1.) 2cm Æ, 30-40 cm lang; 2.) 1 cm Æ, 25-30 cm lang], Wolle, Stoffe, Nähzeug, Leim, Klebstoff, Hammer, Nagel, Stück Pappe, (Grimmsches Märchenbuch)
Prüfung! Gesamte Mappe mitbringen. Erfahrungsbericht in doppelter Ausführung, Arbeitsmappe (Thema Wochenende, Methode, Technik, 8 Werke) Klausur (2h, 10 Fragen -> Folien Albert).
Samstag, 04.12.2004, 13.00-19.30
Begrüßung
Schriftliche Prüfung (2h)
Märchenspiel: Gruppenbildung, auf ein Märchen einigen, Handpuppen auswählen (1/2h); Aufführen
Vortrag Albert: Märchen und Kreativtherapie
Besprechung für den nächsten Tag
Puppenbau-Info
Abschlussrunde
Sonntag, 05.12.2004, 09.00-16.00
Begrüßung
Entwicklung eines Märchens im Stuhlkreis: jeder fügt ein bis zwei Sätze hinzu
Aufgabe: Baut eine Stock-Hand-Puppe (2,5h)
Aufgabe: Gruppenbildung - Erzählt eine Geschichte mit euren Handpuppen. Stellt diese namentlich vor. (1/2h) Aufführung
Vortrag Albert: Märchen und Märchenspiel
Verabschiedung von Nicola
Abschlussrunde
Seminar Februar: Gruppenportrait
Mitbringen: Acrylfarben, Tesakrepp, Uhu, 10 Rollen Packpapier (erledigt Anke), Ölpastell- oder Wachskreiden, unempfindliche Kleidung (Kittel)
Samstag, 05.02.2005
Begrüßung
Kurzbesprechung Erfahrungsbericht
Gruppenportraits: Gruppe finden, jeder soll seinen Körper auf das Papier bringen und ausmalen. Danach den Fragebogen ausfüllen. Pro Portrait 2 h
Gruppenportrait 1: Idee Blumenförmig, Berührungspunkte Hände und Füße
Gruppenportrait 2: DaVinci, Sonnenstrahlen
Gruppenportrait 3: Sardinenbüchse
Vortrag Albert zur Gruppendynamik
Sonntag, 06.02.2005
Besprechung Jahresplan
Fortführung Vortrag Gruppendynamik
Gruppenportrait 4: Außerirdische
Gruppenportrait 5: Kopffüßler
Gemeinsames Betrachten aller Portraits
Seminar März: Projektive Verfahren
Mitbringen: Acryl- und andere Farben, Tesakrepp, evtl. Collage Materialien, Passphoto 5-6 mal schwarz-weiß in unterschiedlichen Größen kopieren. Maltagebuch. Treffpunkt Foyer Folkwang Museum Essen.
Samstag, 05.03.2005
Museum Folkwang Essen, Ausstellung "Künstler der Brücke". Ein Bild welches mich anspricht aussuchen -> Liegende Kuh von Nay
Bild aus dem Gedächtnis nachmalen 2,5h
Besprechung der Bilder
Referat Kinderzeichnung Teil1
Referat Kinderzeichnung Teil2
Sonntag, 06.03. 2005
Zeichnungen aus der psychiatrischen Praxis (Dia) angucken
Zeugnisausgabe (Grundstudium)
Passphoto (SW) unterschiedlich groß kopiert in Bild einbauen (Collage o.ä.) 1,5h
Besprechung der Bilder
Referat Kinderzeichnung Teil3
Referat Kinderzeichnung Teil4
Seminar Mai: Maskenbau (M. T. Windhofer) (Photos)
Mitbringen: A2 Papier, Zeichenkohle oder Graphitstifte, Pastellkreiden, Acrylfarben, 1/2-1 Stange Ton, altes Zeitungspapier, angerührter Kleister (1 Tag alt), Frischhaltefolie
Samstag, 07.05.2005
Begrüßung
Staffelei, Papier, Graphit o. Kohlestift. "Fühle mit den Händen dein Gesicht. Fühle die Linien. Zeichne nun mit geschlossenen Augen ein Portrait von dir, während die andere Hand dein Gesicht betastet." Wenn fertig: "Magst du ein paar Farbakzente setzen? Kommt dir die Stimmung auf dem Bild bekannt vor?"
Besprechung der Bilder
Vortrag von M.T.
Aufgabe: Macht eine Tonmaske, die besonders hässlich oder schrecklich ist. (Papier knüllen und so die Grundform vorformen, danach darauf Ton modellieren)
Besprechung der Masken
Sonntag, 08.05.2005
Begrüßung
Besprechung Text "Persona und Schatten"
Aufgabe: Macht einen Pappmaché-Abdruck von eurer Tonmaske
Besprechung der Aufgabe
Hausaufgabe: Gestaltet die Pappmaché-Maske zu Hause fertig. Die Maske muss getragen werden können.
Partnerarbeit: Fertige eine Gipsmaske bei deiner Partnerin an.
Seminar Juni: Strukturen im Bild
Mitbringen: Leinwand 50x70, 1-2 Malpappe oder Graupappe, Papier, Farben, Spachtel, Gabel, Kamm (für Strukturen), Leim, Kleister, Sand, Gips, Spachtelmasse, Moltofill, Holzspäne. Erik Erikson; Identität und Lebenszyklus -> Adoleszenz, Ich-Erwartung, Störungsfaktoren LESEN
Samstag, 04.06.2005
Begrüßung
Aufgabe: Bild zum Thema "Struktur", 3/4 Stunde
Zweiergruppen: Schaut euch die Strukturen eurer Bilder an. Führt diese in einem neuen Bild zusammen
Austausch in der Zweiergruppe: erlebt, wahrgenommen, wie verstehe ich Ergebnis? 10 Min.
Besprechung der Gruppenbilder in der Großgruppe
Fünfergruppe: Brainstorming Krankheit vs. Gesundheit. Krankheitsbilder
Besprechung Gesundheit vs. Krankheit. Welche Krankheitsbilder wollen wir besprechen?
Sonntag, 05.06.2005
Begrüßung
Aufgabe: Leinwand, Materialbild. Thema: Mein Weg den ich gegangen bin - mein Weg den ich gehe - mein Weg den ich gehen werde. 1,5-2h
Vortrag: Identität (E. Erikson)
Bildbesprechung in Dreiergruppen. 30 Min.
Referat über Piaget
Dias "Strukturen im Bild" aus der psychiatrischen Praxis
Bild: Erde/ Boden/ Landkarte/ Landschaft auf Malpappe
Aufgabe: Legt die Bilder zu einem großen Bild zusammen
Abschlussrunde
Seminar August: Plastizieren als Theorieerfahrung mit M. T. Windhofer
Mitbringen: eine Packung Ton (ich: weiß)
Samstag, 06.08.2005
Begrüßung durch M. T. Windhofer
Aufgabe: Fertige aus Ton erst eine Kugel und dann eine Fläche. Verbinde im nächsten Schritt Kugel und Fläche in einer Skulptur. Fragestellung: Wie verhält sich der Ton beim Formen einer Kugel/Fläche? Was passiert in mir beim Modellieren? Zeitumfang: 3/4h
Austausch in Kleingruppen über die Erfahrungen
Zusammenfassung in Großgruppe:
Kugel: Ruhe, Kraft, Geschlossenheit, Zentriertheit
Fläche: Ausbreitung, Aktivität, festgehalten sein, entfalten
Skulptur: Gestalt geben, Phantasie, instinktiv Plan folgen, Genuss,
Sinnlichkeit, individuelle Ästhetik
Beschreibung der einzelnen Skulpturen -> Phänomenologie
Aufgabe: zwei Kleinplastiken, Zeitumfang 1h
a) schwer, lastend
b) leicht, aufstrebend, zum Himmel gehen
Theorieteil
Abschluss: Nimm den Tonklumpen und wirf ihn mit Kraft auf den Boden. Zweiter Schritt: Rufe dabei ein Schimpfwort
Sonntag, 07.08.2005
Begrüßung
Gibt es noch etwas von Gestern nachzureichen? Habt ihr etwas geträumt?
Exemplarisches Betrachten der Werkstücke Schwere/Leichtigkeit von Gestern. Welche Vorstellungen hast du von Schwere bzw. Leichtigkeit? Wie hast du angefangen? Was ist dir schwer oder leicht gefallen?
Schaubild an Tafel:
| Schwer | } | } | ||
| Lastend | vaginal | ur-mütterlich | ||
| Erdhaft | ur-weiblich | |||
|
Passivität |
als Archetyp eine Aspektierung "◦" |
|||
|
ß |
||||
|
Individuelle / Eigene |
||||
|
Ý |
||||
| Leicht | } | } | ||
| Aufstrebend | phallisch | ur-väterlich | ||
| Himmelwärts | ur-männlich | |||
|
Aktivität |
als Archetyp Richtung "♂" |
|||
Seminar September: Farbkompositionen
Mitbringen: eine große Rolle Papier 1,60x10m (Anke), normales Papier, 1 Bogen 70x100, Aquarellpapier, Ton-/Glanz-/Seidenpapier (Reste), Farben allgemein, Schwämmchen, Küchenkrepp, Tesakrepp, Schulz von Thun Band 1 am besten lesen (aber kein Muss)
Samstag, 03.09.2005
Begrüßung
Aufgabe: Welche Farbe ist meine Ressourcenfarbe? 3/4 h
Besprechung der Ressourcen-Bilder
Vortrag: Psychiatrie und Allgemeine Psychopathologie
Referat: Depression
Referat: Angst
Aufgabe: großes Blatt Papier, 10-12 Felder, 2 Farben, Geschichte zwischen Farben, 1,5h
Besprechung Farbgeschichte
Sonntag, 04.09.2005
Begrüßung
Dias: Behandlungsverlauf 1 3/4 Jahr, schizoide Persönlichkeitsstörung mit depressiven Anteilen
Aufgabe Gruppenarbeit: 14 Farben, möglichst Ungegenständlich, nonverbale Kommunikation über Farben, nicht alle gleichzeitig - sondern eine nach der anderen
Besprechung Gruppenarbeit
Vortrag Albert: Theorie- und Praxisarbeit
Gruppenarbeit in Kleingruppen: Bildergeschichte entwickeln mit Farben und/oder farbigem Papier. 1h
Seminar Oktober: Imaginative Verfahren mit M. T. Windhofer
Mitbringen: bequeme Kleidung, dicke Socken, Decke und Isomatte, kleines Kissen, Malmittelset, A4/A3-Papier
Samstag, 01.20.2005
Begrüßung
Aufgabe: Legt euch auf die Isomatte, deckt euch zu, schließt die Augen. Stellt euch vor, ihr seid auf einer Wiese. Wie sieht sie aus? Wie groß? Tiere? Stell dir vor, du bist eine Blume auf der Wiese. --> Inneres Bild malen
Besprechung im Stuhlkreis
Aufgabe: Ihr seid wieder an der Wiese. Geht in eine Richtung. Ihr kommt an einen Bach. In welcher Richtung folgst du ihm weiter? Du kommst an eine schöne Stelle und setzt dich da hin --> malen
Vortrag Marie-Therese: Imagination - imaginative Verfahren
Besprechung "Waldbach"
Sonntag, 02.10.2005
Mitbringen: tragbare Maske mit "Kostüm", Bastel-/Tonkarton (für Pappmaske), große + kleine Schere, Tacker, Gummiband, Decke, Isomatte, Kissen, dicke Socken.
Samstag, 05.11.2005
Vorstellungsrunde
Aufwärmen
"Ich bin XY und mein Hobby ist AB", dazu eine passende Geste machen, andere machen nach
Ton weitergeben: "Wiep"->"Wiepööööö"->...
Tanzimprovisation
Macht aus Tonpapier eine Maske
Ziehe die Maske auf, gehe durch den Raum und entwickle eine Person (Gang, Gestik, Laute)
Stelle im Kreis Trauer, Wut und Freude dar
Bühnenaufbau. Schaut euch eure Pappmaché-Masken an
Ziehe Maske und Kostüm an und gehe über die Bühne. Sage danach, was du gefühlt hast, höre die Resonanz der anderen
Behandlung: Massiere deinen Partner. Bauchlage: beide Hände auf Rücken legen, kreisen lassen, (ab-) streichende Bewegungen, klopfen. Über Person stellen: Hände parallel auf Rücken -> drücken (Eigengewicht). Person liegt auf Rücken: Unterschenkel anheben -> zurücklehnen, mit Eigengewicht an Beinen ziehen und schütteln, Hände nehmen und ziehen/schlackern. Beine anwinkeln, dahinter knien und drücken (hin + her), Kopf in beide Hände nehmen und leicht anheben und wieder absenken.
Sonntag, 06.11.2005
Begrüßung: Wie geht es euch? Wie war der Tag gestern? Habt ihr geträumt?
Aufwärmen: Dehn-/Lockerungsübungen, Tanz, Ton weitergeben, Sonnenlauf, Kauderwelschgespräch, "Au ja!": Alle gehen im Raum umher, "Ich habe eine super Idee. Lasst und alle mal XY machen!" - "Au ja!" - alle machen XY
Nehmt die Pappmaché-Maske - schaut sie euch an, stimmt euch auf sie ein. Schaut die Masken der anderen an.
Geht auf die Bühne, macht eure Aktion. Jemand anderes kommt hinzu und macht seine Aktion. Tretet nicht miteinander in Aktion. Verlass die Bühne wieder. Feedback: Wie hast du dich gefühlt, wie haben die anderen sich gefühlt?
Besprechung
Aufwärmen: bewegen, abstreichen, abklopfen, Aktion vor-/nachmachen
Spiel: gehe auf Bühne, spiele deine Maskenperson, eine andere Person kommt hinzu, gemeinsames Spiel, Feedback
Spiel: freies Spiel, max. 3 Spieler auf Bühne, zu Musik
Abschlussrunde
Seminar Dezember: Projektarbeit
Mitbringen: Pappmaché aus 3 Luftballons unterschiedlicher Form/Größe, Acrylfarben, Stoffreste (5x8 oder 7x10 cm), 2 Ständer (Sigrid + Christiane), Collagematerial, angerührter Kleister, Leim, Zeitungspapier, Folie (Maria), Pinsel, Schere, Wickeldraht, Kordel
Referat: Schulz von Thun, Miteinander reden 2, Der aggressive Stil
Samstag, 03.12.2005
Begrüßung
Projektarbeit: "Was brauche ich als Kreativtherapeutin?" -> Brainstorming in Kleingruppe
Stuhlkreis: "Sich selbst zum Projekt machen - Was mich selbst im Leben beschäftigt". Benenne 3 Teilnehmerinnen aus dem Stuhlkreis. Stelle das Thema deiner Projektarbeit vor. Die 3 Teilnehmerinnen geben Feedback. Mein Thema: Offenheit
Projektarbeit: aus Ständer, Draht und Papier Modell basteln
Diavortrag Albert
Sonntag, 04.12.2005
Stuhlkreis: Leinwandgestaltung (Abschlussprüfung): Leinwand 50x70 bis Mai einreichen. "Sich selbst zum Projekt machen", Aufhängung und Nylonschnur
Projektarbeit: Bemalung
Ref.: Krebskranke Kinder
Stuhlkreis: Leinwandgestaltung
Projektarbeit: Ausschmücken
Stuhlkreis: Besprechung Projektarbeit
Seminar Februar: Körper und Bewegung mit Gisela Henrichs
Mitbringen: bequeme Kleidung, dicke Socken, Isomatte
Samstag, 04.02.2006
Begrüßung
Wie fandet ihr damals die Körperarbeit?
Aufwärmen zur Musik
Kreis: Wasserball zuwerfen (nur Arme - nur linkes Bein, nur rechtes Bein etc.), einer in Kreismitte, Konkurrenzspiel
Isomatte: Kuschelball unter Steiß, Druck aushalten, dadurch ausatmen, Kuschelball unter Schulterblätter und Kirschkernkissen unter Nacken, Bauch / Seiten / Rückenlage zu Musik, Krabbeln, "Schneeballschlacht" mit Kuschelbällen
Massiere dein Gegenüber mit 2 Kirschkernkissen
Reflexion: Ziel Körperwahrnehmung sich selbst erleben. Bei Konkurrenzspiel: Aggressionen entladen. Bei 1 in Mitte: sich zeigen. Über Bewegungssachen kann man das "Leben" üben.
Durch Raum gehen (Schachbrett / Kurven) -> Raumwahrnehmung
Bildet Paare: zusammen durch Raum gehen
Nehmt zusammen einen Stock: legt euer Gewicht nach hinten (beide in Balance), drückt, schiebt. Einer hält, der andere wird gehalten. "Kampf" um Stock
In einer Reihe aufstellen: werft euch den Ball gegenseitig zu: hoch, vor Brust, feste auf Boden aufspringen lassen. Einer wirft, der andere wehrt den Ball mit dem Stock ab.
Tanzen im Kreis
Echospiel: Was tut mir gerade gut
Abschied
Sonntag, 05.02.2006
Begrüßung
Aufwärmen im Sitzkreis: dehnen, strecken, abstreichen, abklopfen
Erklärung: durch Raum gehen -> Raumwahrnehmung. Struktur vorgeben gibt Sicherheit. Stäbe -> soziale Erfahrung. Kommunikation, Interaktion, materiale Erfahrung. Partnerarbeit -> Vertrauensaspekt. "Gucken lernen" (was macht der andere). Drücken / Schieben -> recht Sinneswahrnehmung an. Bälle -> weicher, sonst siehe Stäbe, direkten Kontakt geben. Über Bewegungsarbeit Repertoire erweitern, dies im Leben umsetzen bzw. einsetzen zu können, ins Handeln kommen, Spannungen regulieren
Vortrag Gisela: Motorik. Wichtigster Punkt: Das Körperbild wird durch das Körpererleben beeinflusst. Das Körpererleben wird durch innere Bilder beeinflusst. Gemaltes Bild -> Inneres Bild. Körperbild hängt stark von Körpererfahrung ab.
Durch Raum gehen. Gehe wie ein General. Gehe wie ein gekiffter Hippie. Bei welchem Stil hast du dich wohler gefühlt? (Bewegungsfluss gebunden vs. frei)
Durch den Raum gehen: "Rush Hour", "Urlaubszeit", "schnell", "langsam". Wobei hast du dich wohler gefühlt: langsam oder schnell? (Tempo)
Dehnen, Ausschütteln
Durch den Raum gehen: leicht vs. stark
Durch den Raum gehen: Vorsicht vs. Angriff -> "indirekt" vs. "Tunnelblick" (Raumwahrnehmung indirekt vs. direkt)
Shapen: Stuhl -> sich dem Stuhl anpassen (Wie passe ich auf den Stuhl?). Tuch: Passe das Tuch an dich an. Paar: gegenüber auf Stuhl. Öffnen und Schließen (Beine und Arme). Vor- und Zurückbeugen. Hoch und tief.
Verabschiedung
Seminar März: Darstellende Verfahren
Mitbringen: Kleidung zum Verkleiden, Theaterschminke, Pappmaché-Maske, Tonpapier, Schere, Kleber, Tacker. Abgabe Anmeldung Diplomprüfung, Überweisung Prüfungsgebühr
Samstag, 04.03.2006
Begrüßung
Bewegung: Hin- und Her bewegen, Hüfte kreisen lassen. Ein Partner hält, der andere bewegt ein Bein
Skulptur: Gehe auf die Bühne und nimm eine Pose ein. Die "Zuschauer" geben Kommentare ab
Partnerarbeit: Fertigt aus Tonpapier zwei Konträre Masken und stellt dies auf der Bühne dar
Vortrag Albert: Borderline, ICD-10 und DSM IV
Bewegungsspiel: 1 Ball, 2 Bälle, 7 Bälle kreuz und quer im Kreis weitergeben
Diavortrag: Bilder einer Borderline Patientin.
Sonntag, 05.03.2006
Begrüßung
Bewegungsspiel: in Zeitlupe gehen
Gehe und mache einen Bewegung und Wort zu deinem momentanen Befinden -> im Kreis zeigen. Mache nun eine gegensätzliche Bewegung und Wort -> im Kreis zeigen. Verbinde beide Bewegungen und Wörter -> im Kreis zeigen.
Zeige alle drei Bewegungen und Wörter hintereinander auf der Bühne
Male in Bild mit den drei Bewegungen und Wörtern
Schreibe eine Geschichte zu dem Bild
Führe deine Geschichte auf. Benenne dafür deine Schauspieler. Gib gegebenenfalls Kostüm- und Regieanweisungen. Lies die Geschichte vor, die Schauspieler stellen sie dar.
Stuhlkreis: Reflexion der Aufführungen
Märchenspiel: Schneewittchen. Rollenverteilung, Kostüme aussuchen. Aufführen während Albert das Märchen vorliest.
Sitzkreis: Wie ging es dir dabei?
Verabschiedung
April: Abgabe Hausarbeit und Mappe spätestens 4 Wochen vor Prüfungstermin (08.04.2006). Zwischenzeugnis beifügen. Die Bildgestaltung braucht erst zur Prüfung im Mai mitgebracht werden.
Mitbringen: Schreibwerkzeug und Bildgestaltung.
Samstag, 06.05.2005
Schriftliche Prüfung 11-13h
Beschreiben Sie eine oder zwei Methoden der kreativtherapeutischen Arbeit mit Märchen und Märchenspiel insbesondere in Hinblick auf Erlebens- und Wirkweisen.
Weshalb sind Kenntnisse der Gruppendynamik für die Kreativtherapie wichtig?
Skizzieren Sie einige Argumente für ein Gruppensetting im Gegensatz zum Einzelsetting im Rahmen der Kreativtherapie.
Schon Sigmund Freud schrieb der Projektion einen positiven Aspekt zu, so daß das Hinausverlegen der "private world" in bewußte und unbewußte Dimensionen in Objekten der Außenwelt einen normalen Vorgang darstellt. Was bedeutet diese Sichtweise für die Kreativtherapie?
Was repräsentiert das Zeichnen in der Entwicklungspsychologie des Kindes und Jugendlichen?
Erläutern Sie den Begriff "Identität".
Welcher Zusammenhang besteht zwischen Körpererleben und Körperbild?
Macht es Sinn Projektarbeit in der kreativtherapeutischen Arbeit anzuwenden? Nennen Sie zwei, drei Aspekte.
Kann Ästhetische Erziehung eine theoretische und praktische Grundlage für Kreativtherapie sein?
Diskutieren Sie in einer kurzen Stellungnahme die Begriffe Spontaneität und Kreativität im Kontext der Kreativtherapie!
Mündliche Prüfungen über Diplomarbeit und Bildgestaltung 13.30-17.30h
Abschlussessen
Sonntag, 07.05.2005
Begrüßung
Mappenbetrachtung mit Institutsleitung
Betrachtung der Bildgestaltungen in der Gruppe